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Donnerstag 29.03.12

Ab heute auch Donnerstags Training

Danke an die Zeitumstellung

 
Moin Haubitzen und Trainingsgäste,

ab heute den 29.03.12 startet das Donnerstags Training der Haubitzen.

Alle weiteren Details habt ihr per Mail bekommen.

Montag 24.10.11

ACHTUNG HAUBITZEN!!!

Termin für das Mannschaftstreffen steht fest...

 
Nach einer abwechslungsreichen Abstimmung haben sich die noch zu begeisternden Haubitzen auf den 26.11.2011 als Termin für ihr richtungs- und zukunftsweisendes Treffen geeinigt, alle Haubitzen die nicht an der Abstimmung teilgenommen haben sind natürlich trotzdem herzlich eingeladen ihren Senf an Ort und Stelle dazu zu geben!

Genauere Details zu Ort und Anfang der Veranstaltung entnehmt ihr bitte der noch folgenden Mail.


Montag 18.04.11

Rot-Schwarzes Grollen der Haubitzen


Eisern schlägt 1.Liga Team Prollen mit  Stollen im Pokal mit 2-1

 
Ein Rot-Schwarz-Geiles Spiel….Jeder weitere Kommentar überflüssig.

Tore: 0-1 (55.Min), 1-1 Nr.17- Claas (64. Min),

2-1 Nr. 16- Jan Christian (73.Min)


 

Montag 04.04.11

Eisern verliert ersten Test mit 2:4

Das erste Testpiel gegen die Aufgestiegenen von TBO  verlor Eisern trotz kämpferisch tadelloser Leistung. TBO war allerdings  kombinationssicherer, gefährlicher und konditionell viel besser. Das Ergebnis ist achtbar, dennoch schmeichelhaft.

Am 3.4.2011 stand das erste Testspiel für die verletzungsgeschwächte Haubitzen an. Von Anfang an sollte allen Beteiligten klar gewesen sein, dass es vor Allem darum ging sich gegen ein immer stärker werdendes TBO achtbar aus der Affäre zu ziehen. Es darf nicht vergessen werden, dass Team Bremen Ost als Nachrücker aufgestiegen ist und diese Saison in der ersten Liga kickt. Schon in der Winterliga machte TBO einen sehr fitten Eindruck, so dass Eisern davon ausgehen musste in diesem Test nicht um einen Sieg mitzuspielen. Dennoch war die Einstellung der 10 Haubitzen bewundernswert und es ist von diesem Aspekt her keinem irgendein Vorwurf zu machen. Hervorzuheben sind Max und Jan, die im Tor eine gute Leistung brachten und Eisern vor einer höheren Niederlage bewahrten. Außerdem muss an dieser Stelle auch Bernhard herausgehoben werden, der zweimal auf der Linie klärte, sich für keinen Weg zu schade war und aufopferungsvoll kämpfte.

Das Spiel lief erwartungsgemäß von Anfang an in eine Richtung und entwickelte sich schnell zu einer Abwehrschlacht. Zwar überstand Eisern die ersten 20 Minuten, doch durfte man sich über ein 0-3 zur Pause nicht beschweren. Es fehlte im Mittelfeld vor Allem an der nötigen Abstimmung, an einem sicheren Kurzpassspiel und an dem auch immer wieder im Training angesprochenem nötigem Laufen ohne Ball. Entlastungs-angriffe waren in der ersten Halbzeit absolute Mangelware.

Zur Pause entschloss man sich nach der Ansprache von Fehlern und ein paar taktischen Hinweise für die Außenverteidiger für eine etwas offensivere Variante und spielte in einem 4-2-3-1 System. Offensivaktionen wurden mehr und so konnte man die 2. Halbzeit durch Tore von Chris (Dank an TBO für die Aushilfe) und Tammo sogar 2-1 gewinnen. Allerdings muss hierbei erwähnt sein, dass TBO sehr fahrlässig mit seinen Chance umging.

Von der Einstellung her macht dieses Spiel Hoffnung für die Saison, allerdings muss am Kombinationsspiel, Passspiel sowie an der Abstimmung und an der konditionellen Verfassung viel getan werden. Positiv herauszuheben war, dass es in der Abwehr keinerlei Diskussionen gab und sich die defensiv orientierten Spieler aufs Spiel konzentrierten und keine Nebenkriegsschauplätze aufmachten. Die Rolle des Torwarts wurde so entlastet. Bleib nur noch zu erwähnen, dass TBO wohl 2 Elfmeter hätte haben können, die sie allerdings nicht einforderten: Beide waren KANN aber nicht MUSS Elfer. Es war wie immer ein sehr faires Spiel, das man gerne wiederholen kann.

Tore: 0-1 (22.), 0-2 (30.), 0-3 ( 42.), 0-4 (64.), 1-4 Chris (69.), 2-4 Tammo (75.)

Donnerstag 20.05.10

Eisern im 7ten Himmel

 

Der erste Saisonsieg ist geglückt – 7:2 gegen ein überfordertes Werber Bremen

Der erste Saisonsieg für Eisern ist perfekt! 7:2 hieß es nach Abpfiff beim Auswärtsspiel (Buntentor) gegen Werber Bremen. Damit hat Eisern nach 2 Spielen in der noch jungen Saison mehr Punkte als in der Vorsaison (2Punkte). Und auch das Torverhältnis von 8:4 lässt sich durchaus sehen. Aus dem ersten Kandidaten für den letzten Platz in der zweiten Wilden- Liga, ist ein ernst zunehmender Gegner mit einem tollen Mannschaftsgefüge und einer tollen Moral geworden.

Auch wenn das Spiel nicht so spektakulär, wie das Ergebnis war – für den Zuschauer bot sich ein überraschendes Bild: Eisern legte einen Blitzstart hin und führte nach nicht einmal 20min mit 3:0! Der sicher geglaubte Sieg für Werber war in Gefahr und wo noch vor Anpfiff geunkt wurde, ob der Sieg wohl zweistellig werden würde, wurde nun gerätselt was wohl die beste Waffe gegen diese starke und vor allem auch kämpferisch überlegene Abwehr seien dürfte. Einer der symptomatischten Sprüche kam ausgerechnet vom Trainer vom Werber: „Seid endlich ruhig da draußen, ich bin hier der Trainer!“ Und genauso war es, den Spielern auf dem Platz fiel nichts mehr ein und die Spieler auf Bank wurden immer unruhiger und brachten durch viele Wechsel Unruhe in die Mannschaft. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt auch von der Offensive der Auswärtsmannschaft nicht mehr viel zusehen und so verlagerte sich das Spielgeschehen weitgehend ins Mittelfeld. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Eisernen wollten nicht mehr und den Jungs von Werber fiel einfach nicht viel ein und sie schienen ein bisschen sich selbst zu zweifeln.

Symptomatisch für den Spielverlauf war die folgende Szene: Nach einem schönen Pass aus dem Mittelfeld in die Spitze tauchte der Werber Stürmer frei vor Eisern Torhüter Matze auf. Dieser ging konsequent dazwischen und trennte erfolgreich und vor allem fair den Gegner vom Ball. Trotzdem wurde von einem Werber-Spieler ein Elfmeter gefordert, weil er ein Foulspiel gesehen haben wollte, Begründung: „Ihr führt doch eh mit 3:0!“ Doch auf diesen Kuhhandel ließen sich die Eisernen nicht ein und somit wurde das Spiel mit Einwurf fortgeführt. Und die Eisernen waren gut beraten keine Geschenke zu verteilen, denn nur kurze Zeit später fiel dass Anschlusstor. Ein Schuss aus ca. 18Metern schlug unhaltbar im Tor ein und plötzlich ging ein Ruck durch die Werber-Mannschaft - die Offensivaktionen wurden klarer und die Körperhaltung war wieder auf Sieg gestellt. Und so fiel auch in der 40min nach einer schönen Flanke und einer ziemlichen Unordnung in der Hintermannschaft der Eisernen, das 2:3. Am zweiten Pfosten kam der Stürmer von Werber vollkommen frei zum Kopfball und er ließ mit einem präzisen Kopfball dem Torhüter keine Chance. Die letzten 5min der ersten Hälfte kam es jetzt zu einem Anlaufen von Werber, doch außer der Latte trafen sie vor der Pause nicht mehr. Die wenigen Konter, die die Eisernen noch hatten, wurden allesamt mehr oder weniger kläglich vergeben und so wurde das Spiel spannend gehalten.

Die 2. Halbzeit war dann wenig spektakulär. Werber warf jetzt alles nach vorne - biss sich aber immer wieder am Abwehrbollwerk der Eisernen - die Mittlerweile mit 7 Mann konsequent verteidigten – die Zähne aus. Echte Chancen boten sich für Werber kaum und wenn doch mal ein Stürmer mit Ball diese Mauer aus Leibern durchbrach, war der Torhüter zur Stelle. Der gesamte Zusammenhalt der Mannschaft in der zweiten Halbzeit, war wie aus dem Bilderbuch. Torwart und die Siebenmannhintermannschaft hielt den Gegner vom eigenen Tor weg und mit schönen Pässen in die Spitze wurden die dort lauernden Stürmer bedient. Diese sorgten immer wieder für schöne Angriffe und Entlastung und das Wichtigste, was Eisernen in den letzten Spielen etwas vernachlässigt hatte, sie trafen und das ganze viermal in der zweiten Halbzeit. So stand es nach 90min 7:2 und der erste Sieg war perfekt! Aber nicht nur der Mannschaftseinstellung stimmte, jeder Spieler zeigte was er kann und viele zeigten bisher noch nie gezeigte technische Fähigkeiten und man konnte sehen wie wichtig dieser Sieg für das Selbstbewusstsein der einzelnen Spieler aber auch der Mannschaft war.

Nach Spielende wurde mit einem Augenzwinkern schon über einen möglichen Aufstieg diskutiert. Soweit ist es zwar noch nicht, aber wenn Eisern diese Leistung auch in den weiteren Spielen beweisen kann – wird sich die Mannschaft sicherlich in der zweiten Wilden Liga etablieren und dann kann auch bald über einen möglichen Aufstieg diskutiert werden... Im nächsten Spiel kann sogar vom Torwart der Eisernen ein interner Rekord aufgestellt werden. Na dann...

 



Sonntag 18.04.10


Eisern wieder auf dem Boden der Tatsachen

 

1:5 (1:4) im Pokal gegen Schieß mich tot – aber die Leistung macht Hoffnung

Eisern Haubitze ist wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Nachdem den Eisernen im ersten Saisonspiel das gelungen ist, was ihnen in der letzten Saison nicht vergönnt war – ein Saisonsieg – haben sie wieder eine Niederlage einstecken müssen.
1:5 hieß es nach 90min. Dabei hatte es zu Beginn nach einer deutlicheren Niederlage ausgesehen. Bereits nach nicht mal 3 gespielten Minuten nutzte Schieß-mich-tot einen krassen individuellen Fehler und schob zum 1:0 ein. Aber wer dachte, es würde ein Schützenfest beginnen hatte sich geirrt. Von da an spielte sich das Spielgeschehen größtenteils in der Hälfte des Gegners ab. Es wurde schon kombiniert und gefightet – zumindest bis zum gegnerischen 16er. Ab da ging nicht mehr viel für die Eisernen und klare Torchancen blieben Mangelware. Ganz anders der Gegner; nach einem schön vorgetragenen Angriff und einem schönen Pass in die Gasse, blieb der Stürmer cool und schoss den Ball am machtlosen Torwart vorbei. 2:0! Aber trotzdem gaben die Eisernen nicht auf und der Express rollte wieder in Richtung gegnerisches Tor. Sie erspielten sich auch eine 200% Torchance, die aber fast kläglich vergeben wurde. Wenig später machte Max es besser und drückte den Ball aus 3Metern über die Linie. Er sollte der einzige Torschütze auf Seiten der Eisernen in diesem Pokalwettbewerb bleiben. Neue Hoffnung keimte auf, aber fast im direkten Gegenstoß machte Schieß-mich-tot nach einer gelungen Einzelaktion und aus spitzem Winkel das 3:1 und mit dem Halbzeitpfiff auch noch das 4:1.  Haubitze war für sein Anrennen in der ersten Halbzeit nicht belohnt worden und Schieß-mich-tot, hatte das Spiel mit einer gnadenlosen Effektivität so gut wie entschieden.
Dementsprechend gefrustet waren die Spieler und Fans in der Halbzeit. Und obwohl es so aussah, als wenn niemand mehr an den Sieg glaubte, die zweite Halbzeit war ein klares Zeichen, dass sie die Mannschaft sich nie aufgab. In der zweiten Halbzeit warf Haubitze nun alles nach vorne.
In wirklich schönen technischen Kombinationen (soweit das auf diesem Acker möglich war) arbeitete sich Haubitze vor das Tor des Gegners – nur klare Torchancen blieben zu Beginn Mangelware. Es entwickelte sich ein munteres Auf und Ab mit starken Aktionen auf beiden Seiten. Das letzte Tor des Spiels fiel dann nach einer Ecke von Schieß-mich-tot, wo Eiserns Torwart den Ball falsch einschätzte und am Ball vorbei flog und der Stürmer von SMT nur noch einnicken brauchte. Allerdings war dies der einzige Fehler des Torwarts, bei dem sich die Mannschaft bedanken sollte, dass die vielen Konter der Hausherren stets irgendwo landeten, nur nicht im Tor. Eine tadellose Leistung, wenn man von dem Blackout in der ersten Halbzeit absieht.
Langsam wurden aber die Aktionen von Haubitze in der Spitze klarer. Mit schönen Kombinationen wurde die Abwehr ausgespielt und dann frei vor dem Keeper des Gegners beste Chancen vergeben. Allerdings hatten die Eisernen auch Pech, da sie zwei Mal Aluminium trafen und auch der Schlussmann von SMT stets auf dem Posten war.
So wurde die Partie nach 90min mit 1:5 aus Haubitzensicht abgepfiffen und das Gastspiel im Pokal jäh beendet.
Aber insgesamt lässt die Leistung dieses Spiels auf mehr hoffen. Denn nicht nur dass heute von der ersten bis zur letzten Minute gefightet wurde, man hat auch die  Gegenspieler unterstützt, die ganze Mannschaft fühlte sich für das Abwehrspiel verantwortlich und es wurden wirklich schöne Angriffsaktionen vorgetragen. Wenn dies alles beibehalten wird und beim nächsten Mal, das Tore schießen nicht vergessen wird, können wir uns sicherlich bald über den nächsten Haubitzen Sieg in der Wilden Liga freuen…
 


Mittwoch 21.03.10

Eisern gewinnt Gruppe bei Hallenturnier
7 Punkte aus drei Spielen/ Ungeschlagen in die nächste Runde

Was für ein Tag. Beim ersten Tag des Hallenturniers in Blockdieck holte Eisern mit einer tollen Mannschaftsleistung den Gruppensieg. Aber das Turnier startete wie immer etwas chaotisch bei den Eisernen: Zuerst waren nicht alle Mann da, obwohl in der Ausschreibung des Turniers eindeutig stand, dass sich die Mannschaften doch bitte 20 Minuten vor dem eigentlichen Gruppenstart sich einzufinden hätten. Freundlicherweise ließ sich die Turnierleitung darauf ein, ein anderes Spiel vorzuziehen. So spielten wir anstelle des ersten Gruppenspiels das zweite und das Spiele gegen die sympathischen und starken Letzten Luden wurde ans Ende verlegt.  Zu diesem Zeitpunkt waren wir sechs Spieler inklusive Stahls Tim und Kokos Jens (ohne weitere Worte)….

Das erste Spiel spielten wir allerdings ohne Jens Hilfe zu Ende. Es begann desaströs: Gleich in der ersten Minute ging Interrupts durch einen abgefälschten Schuss in Führung. Matze hatte keine Chance ihn zu halten- Die restlichen 9 Minuten waren geprägt von viel Mittelfeldgeplänkel. Auf beiden Seiten  ging nicht viel. Bis zur 5 Minute als Tim alleinstehend das 1-1 schoss. Kurz vor Ende fing Matze ein Angriff Interrupts‘ ab und leitete sofort den Gegenangriff ein, den Tim zum 2-1 abschloss.
Tore: 0-1 (1. Min), 1-1 ( 5. Min), 2-1 ( 8.Min)
Aufstellung: Matze ( Tor), Stefan, Bernhard, Max und Tim ( Stahl)& Jens (KoKo)

Das zweite Spiel gewann Eisern mit 4-1. Allerdings war das eher ein offener Schlagabtausch als das Erste. Eisern ging relativ schnell mit 2-0 in Führung durch die Tore von Tim und Jens. Dem Anschlusstreffer ging eine schöne Einzelaktion eines Fight Club Spielers voraus, der dann frei vor Matze ins Tor schob. Fight Club wurde besser aber Matze hielt die Führung durch ein paar gute Aktionen fest. Glücklicherweise schlossen die Eisernen durch wiederum Tim und durch Max zwei Konter wunderschön zum 4-1 Endstand ab. Hinzuzufügen ist noch, dass unser etatmäßiger Terrier Bernhard leider zwei hochkarätige Chancen nicht in Tore ummünzen konnte.
Tore: 1-0  Tim ( 3. Min), 2-0 Jens ( 5. Min), 2-1 ( 6. Min), 3-1 Tim ( 8.Min), 4-1 ( Max)
Aufstellung: Matze ( Tor), Stefan, Bernhard, Max sowie Tim ( Stahl)& Jens (KoKo)

Das Letze Spiel: Beide Mannschaften (Die letzten Luden und Wir) waren schon durch und es ging um den Gruppensieg. Die letzten Luden, das neue Team in der Wilden Liga, hatten sich schon in den ersten beiden Gruppenspielen als technisch starke Mannschaft präsentiert und wir waren auf einen heißen Tanz gefasst. So gingen die Luden auch relativ schnell in Führung. Max störte nicht richtig und bums bekam Matze den Schuss aus wenigen Metern unglücklich durch die Hosenträger. Die Luden drehten auf und es war mehr Krampf, den die Eisernen da verzapften. Max traf zwar nach guten 5 Minuten mit einem Hammer die Unterkante der Latte aber leider war die Pille nicht drin. Den nächsten Angriff hingegen schloss Max mit einem Tor- zwar glücklich ab, dennoch war es ein schön -über Tim- herausgespieltes Tor. Aus spitzem Winkel zog Max ab. Der Ball ging dem Torwart durch die Beine, an die Hacke ins Tor. Im letzten Spielzug des Tages bewies Matze noch einmal mit einem tollen Reflex sein Können im Tor, als einen aus wenigen Metern scharf geschossenen Ball, von der Linie in rechten Ecke fischte und somit das Unentschieden festhielt.
Tore: 0-1 (3. Min). 1-1 Max ( 6.Min)
Aufstellung: Matze ( Tor), Stefan, Bernhard, Malte, Max sowie Tim (Stahl) & Jens (KoKo)



Mittwoch 30.12.09Kaderplanung 2010



Langsam wird es Zeit die nächste Saison vorzubereiten, dazu ist erstmal erforderlich in Erfahrung zu bringen, wer überhaupt noch dabei ist. Deshalb bitte ich alle mir auf diese Mail zu antworten, entweder per Mail oder im Forum.

Ihr habt bis zum 31.01.2010 ein "Vorkaufsrecht", danach wird der Kader auf eine sinnvolle Größe erweitert. Natürlich könnt ihr euch auch nach dem 31. anmelden, aber wenn ihr Pech habt, ist der Kader dann schon voll, oder wir haben genug Spieler auf eurer Position.

Damit bin ich beim 2. Punkt, schreibt mir bitte eure Hauptposition und eine Nebenposition auf. Wichtig ist dabei, dass ihr bereit seit auch die 2. Position zu spielen, im Extremfall auch die ganze Saison lang, ohne zu meckern. Wenn das nicht möglich ist, dann bitte nur eine Position angeben. Ihr könnt natürlich auch noch eine dritte angeben.

Bitte nur aus folgenden Positionen wählen:
Torwart
Außenverteidiger
Innenverteidiger
Defensives Mittelfeld
Offensives Mittelfeld
Sturm

Dazu schreibt ihr bitte noch auf, ob ihr als Teilzeit- oder Vollzeitkraft an Bord seit. Teilzeit: Weniger als 50% der Trainingseinheiten, Vollzeit: Mehr als 50% der Trainingseinheiten. Natürlich nur als Anhaltspunkt, ihr werdet nicht auf 10 % festgenagelt. Im Optimalfall sieht das dann so aus:

Name: Jan
1. Position: Defensives Mittelfeld
2. Position: Außenverteidiger
Vollzeitkraft

Antworten, die nicht mindestens diese Informationen beinhalten werden nicht gewertet.




Freitag 25.09.09

Eisern auf Asche unbezwingbar

Eisern erspielt in einem kampfbetonten Spiel ein leistungsgerechtes 5:5


Zum bereits dritten Male wurde die eiserne Elf vom Rasen auf die grasnarbenlose Asche beordert. Diesmal hieß der Gegner Freier Fall. Letzte Saison wurde das Team mit 3:2 geschlagen, doch es war der gesamten Mannschaft bewusst, dass es dieses Mal etwas härter werden könnte, da die Weißen sich in der laufenden Saison in guter Form zeigten und ihr Team verstärken konnten. Doch auch Eisern war auf dem Transfermarkt in vergangener Zeit nicht untätig konnte gut aufrüsten und zeigte sich zuletzt in besserer Form als noch vor Saisonbeginn, wo man sich teilweise hat abschießen lassen.

Das Aufeinandertreffen der Mannschaften war gleich in den ersten Minuten temporeich, kampfbetont und ehrgeizig. Man sah das beide Mannschaften motiviert waren und sich mit einem Pünktchen nicht zuffrieden geben wollten. In den ersten zehn Minuten wiesen beide Mannschaften gleich viel Spielanteile auf. Die weißen Wildligisten gingen nach zwölf Minuten mit 1:0 in Führung. Wer dieses Tor verpennt hatte, hätte diese Spielstandsänderung auf dem Spielfeld nicht erkannt, denn die Haubitze spielte munter weiter nach vorne und zeigte sich dabei kombinationssicher. Je länger das Spiel andauerte, desto fester nahmen die schwarz beleibten Kicker das Heft in die Hand und schoben dem Gegner bis zur Pause drei Buden ins Gehäuse.

Die Halbzeit schien jedoch beim Freien Fall einen "Hallo-Wach"-Effekt ausgelöst zu haben. Denn während die Angriffsbemühungen in der ersten Halbzeit nach dem 1:0 von der Abwehr der Haubitzen souverän entschärft wurden, bekamen die Stürmer des Freien Falles immer häufiger zu aussichtsreichen Chancen, die sie dann auch eiskalt ausnutzen. Plötzlich stand es 3:4 für die Weißen. Der Frust über die verspielte Führung hielt jedoch nicht lange an: Die schwarzroten besannen sich ihrer Stärken und spielten weiter ihren Stiefel runter. Den Ausgleich erzielte dann Matze durch einen gezielten Distanzschuss.  Was bleibt noch zu sagen? FF geht 5:4 in Führung und Eisern gleicht aus. So lautete der Entstand 5:5.

Die beiden Teams lieferten sich ein sehr hart umkämpftes, doch noch faires Spiel. Die Partie war zu keiner Sekunde ein Langweiler und beide Teams zeigten sich in wirklich guter Form. Mit dieser Leistung brauchen sich beide Mannschaften vor keiner WL-Mannschaft zu verstecken.

Für Eisern bedeutet das 5:5 das dritte Spiel auf Asche ungeschlagen zu sein. Jetzt gilt es die Leistung auch auf grünem Untergrund zu bringen.



 

Montag 14.09.09

Blackout verhindert Sieg

Haubitzen belohnen sich nicht für anständige Leistung

 

Das Spiel zwischen den KiKers und den Haubitzen endete 4:4 (1:1). In einem kurzweiligen Spiel, das zudem noch auf 2 x 35 Minuten verkürzt wurde, gingen die KiKers in der 9. Spielminute in Führung. Torschütze was ausgerechnet JC, der an den Gegner ausgeliehen war. Die Eisernen gaben jedoch nicht auf und konnten in der 23. Minute durch Tim den Ausgleich erzielen. Verschiedene Chance wurden auf beiden Seiten nicht genutzt, darunter schon in der 3. Minute ein sensationeller Lattenkracher von Hagemann – Somit stand es zur Pause 1-1.

 

Nach der Pause begannen die KiKers druckvoller und kamen zu einigen Chancen, so fiel auch in der 41. Minute das 2-1. Auch dieser erneute Rückschlag konnte die Eisernen nicht aus der Bahn werfen. Nach einem schönen Konter war abermals Tim zur Stelle, der den Ball zunächst an die Latte beförderte, um dann mit dem Kopf zu vollenden (43 Minute). Eisern kam immer besser ins Spiel und ging sogar in Führung, in der 47. Minute bezwang Daniel den gegnerischen Torwart mit einer kuriosen Bogenlampe. In der 63. Minute schien dann alles geklärt als Claas das 4-2 markierte.

 

In den letzten Minuten konnte die Konzentration allerdings nicht mehr aufrecht erhalten werden, Eisern präsentierte sich völlig indisponiert und kassierte noch 2 Tore (63. + 70.).






Sonntag
30.08.09

Schwarz-Rot-Geil !

Eisern stellt die Heißen Latschen kalt

Nach langer Durststrecke wurde es endlich vollbracht – Der erste Sieg der Eisernen im Kalenderjahr 2009. Dabei war der Gegner kein Unbekannter, zum Freundschaftsspiel waren die Heißen Latschen angetreten. Diese Truppe, die für Spielkultur der Extraklasse steht, war im letzten Jahr souverän aufgestiegen und hatte den Haubitzen im letzten Spiel mit 0-6 die Grenzen aufgezeigt. So konnte auch dieses Mal, ein torreiches Spiel erwartet werden, auf eine Sensation jedoch deutete bis zum Anpfiff nichts hin.

 

Gerade da Teile der Haubitzen nicht optimal auf das Spiel vorbereitet waren, so wurde der Sportdirektor gegen 2:30 Uhr telefonisch kontaktiert, um die Anstoßzeit zu erfragen. Gleichzeitig wurde die Chance genutzt um übermäßigen Alkoholkonsum zu beichten, mit Skepsis jedoch wurde die Aussage aufgenommen, dass man in 11 Stunden wieder auf dem Platz zu stehen habe.

 

Die drei von der Tankstelle sollten jedoch ihre Chance bekommen und durften gleich zu Beginn die Verteidigung stellen. Anfangs gestaltete sich das Spiel zunächst zerfahren, mit Chancenübergewicht für die Latschen. Torhüter Matze war jedoch nicht zu überwinden, auch schien die Freude und Entschlossenheit, mit der er sich auf dem Hartplatz wälzte und jedem Ball hinterher hechtete, den Latschen langsam etwas Angst zu machen. So kam es dann in der 37 Minute zu einem Eckball, der von Marius über die Line gedrückt wurde. DHL ließ sich zunächst nichts anmerken und schien auch nicht eher bereit in die Halbzeitpause zu gehen, bevor nicht der Ausgleich geschafft wurde. Somit nahm die Nachspielzeit Dimensionen an, die selbst einem Robert H. die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte.

 


Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel weiter offen, mit guten Gelegenheiten auf beiden Seiten. Knapp 57 Minuten waren gespielt, als Tim mit einem traumhaften Weitschuss dem Torwart der Latschen keine Chance ließ und auf 2-0 Null erhöhen konnte. Bei DHL machte sich nun langsam etwas Unruhe breit und man beschloss noch mehr Druck zu machen. Zwangsläufig ergaben sich so für die Haubitzen Möglichkeiten und die Eisernen konnten mit einem Doppelschlag, für den sich erneut Tim verantwortlich zeichnete, auf 4-0 davon ziehen (65 + 67 Minute).

 

Damit gaben sich die Latschen jedoch noch lange nicht geschlagen und verkürzten ihrerseits mit zwei schnellen Toren (73 + 78 Minute) auf 2-4. Das 3-4 schien in der Luft zu liegen, aber mit Glück und Geschick hielt die Abwehr der Haubitzen und so war es erneut Tim, dem es in der 85 Minute vorbehalten blieb, den Schlusspunkt zu setzen.






Montag
17.08.09

Erfolg im Training


5 tapfere Haubitzen hielten am Sonntag die Stellung und feilten über eine Stunde an ihrer Schusstechnik. Kaum wurde ein Spiel 2 gegen 2 auf ein Tor gestartet, wurden die Eisernen auch schon von 5 anderen Kickern herausgefordert. Die vermeintlich leichte Beute entpuppte sich jedoch als schwer verdaulich und die Haubitzen-Auswahl siegte mit 5-3.


Donnerstag 13.08.09

Freundschaftsspiel gegen TBO

Am 4. Oktober steht vermutlich ein Spiel gegen das Team BremOst an. Eintrag ins Forum mit Umfrage folgt.



Mittwoch
12.08.09

Spiel gegen die KiKers festgelegt

Ein weiteres Spiel steht fest, die KiKers fordern zum Duell am Fr 11.09.09. Treffen wird ca. 17:45 Uhr sein, der Anstoss sollte aufgrund der Lichtverhältnisse nicht später als 18:30 Uhr erfolgen. Eintrag ins Forum mit Umfrage folgt.



Montag 10.08.09

Neue Spiele terminiert

Hier ein kurzer Überblick über die geplanten Partien, angegeben ist immer die Uhrzeit des Treffens:

Party Bremer, 14.08.09, 18:15 Uhr

OHZ, 21.08.09, 18:15 Uhr

AC Jürgenz, 23.08.09

DHL, 30.08.09, 12:30 Uhr

Fight Club, 06.09.09, 16:15 Uhr

KiKers, 11.09.09, 17:45 Uhr

Wadenbeisser, 20.09.09, 15:15 Uhr

Freier Fall, 25.09.09, 16:15 Uhr




Samstag 25.07.09

Mannschaftsrat gewählt

Im Anschluss an die gestrige Partie gegen SMT wurde der Rat gewählt. Verantwortlich für Taktik & Training sind nun bis zum Saisonende Claas, Jan und Kristoffer.



Dienstag 21.07.09

Wahl des Mannschaftsrates steht bevor

 

Am kommenden Freitag wird bei Eisern Haubitze der Mannschaftsrat gewählt. Die Aufgaben dieses Gremiums bestehen darin, die Taktik und Aufstellung zu bestimmen und sich darüber hinaus um ansprechende Trainingsinhalte zu bemühen.

 

Die Meldeliste ist noch bis Mittwochabend geöffnet. Momentan stehen folgende Spieler zur Wahl:

 

Claas

Jan
Kristoffer

Malte

Matze

Max


Insgesamt werden 3 Spieler in den Rat gewählt. Jeder Haubitze hat 3 Stimmen zur Verfügung, kann allerdings jeden Kanidaten nur einmal wählen.




Dienstag 21.07.09


Spiel gegen SMT bestätigt


Endgültig bestätigt ist nun das Spiel gegen den 1. FC Schieß-mich-tot. Es wird in Vegesack ausgetragen, auf dem Platz neben dem Schwimmbad. Versammlung der Mannschaft ist für 18:15 Uhr geplant , der planmäßige Anpfiff soll um 19:00 Uhr erfolgen. Für Eisern gilt es dabei die ersten Punkte der Saison zu holen, was gegen einen starken Gegner eine schwere Aufgabe werden dürfte. Bisher konnte SMT aus 4 Spielen jeweils drei Punkte mitnehmen und erzielte im Schnitt mehr als 5 Tore pro Begegnung.





Samstag 11.07.09

Charaktertest bestanden - Haubitzen zeigten trotz drohender Unwetter gute Trainingsbeteilung

Die zuletzt schlechte Beteiligung bei vergangenen Trainingseinheiten fand ein Ende. Neun Freizeitfußballer kamen am Freitagabend zusammen um die zuletzt schlechten Leistungen in den letzten Spielen aufzubessern. Auf dem Programm stand Schusstraining bei ruhendem Ball, Direktabnahme bei Hereingabe und ein zeitlich ausgedehnter Kleinfeldkick. Die Mannschaft "Matze-Mirko-Kristoffer-Seppl" überzeugte mit einem Kick-Rush-System. Hierbei fiel die Matzes Treffsicherheit, die ihn die letzten Wochen zu verlassen schien, ins Auge. Seppl zeigte auch ohne Ball großen läuferischen Einsatz, und zog die gegnerische Abwehr dadurch oftmals auseinander.

Das Team "Torben-Christian-Jan-Stefan-Malte" hingegen überzeugte durch ungeahnte Kombinationssicherheit und Kreativität im Abschluss. Malte, der zuletzt ungewohnt große Defizite in der Fitness aufwies, und sich auch einige Individualfehler leistete, fand wieder zu alten Stärken zurück und legte ein paar Soli-Dribblings aufs Parkett, die oftmals mit erfolgreichem Torabschluss beendet wurden. Auch Christian machte mit seiner Schuss- und Passgenauigkeit auf seine Stärke aufmerksam. Doch auch die anderen Kicker der Haubitzen waren in deutlich besserer Form als noch zuletzt, sodass man hoffen kann dem 1. FC Schieß-Mich-Tot doch deutlich mehr Paroli zu bieten als noch im letzten Jahr.

Es lief beim Training jedoch nicht alles glatt. Seppl knickte bei einem Zweikampf nach plötzlicher Laufrichtungsänderung um und musste das Training vorzeitig beenden. Die medizinische Abteilung der Schwarz-roten hat noch keine Prognosen zur Verletzungsdauer bekannt gegeben. Ob Seppl rechtzeitig gegen Schieß-Mich-Tot fit wird, bleibt ungewiss.



Freitag 10.07.09

Verregneter Freitag – Training wird zum Charaktertest

 

Ein interessanter Trainingstermin dürfte heute bei den Haubitzen auf dem Plan stehen, denn so wie es aussieht dürfte Petrus auch heute seine Schleusen öffnen. Obwohl die Mannschaft gerade  in dieser Saison an Durchlässigkeiten aller Art gewöhnt scheint, bleibt es abzuwarten, ob auch alle verwöhnten Jungstars zum Training erscheinen. „Da werden schon noch einige einknicken“ verrät ein Insider, weiter gibt er zu Protokoll: “Bei dem Wetter werden wohl einige lieber zu Hause die Eier schaukeln, anstatt sich den Arsch aufzureißen und zu malochen.“

Dienstag, 07.07.09

Eiserns Stürmer Matze lädt zu Interview

"Trainingsbeteiligung mangelhaft/Motivation unterirdisch/ Karriereende zu verkünden"

 
Sehr überraschend erhielt die Redaktion von Eisern Haubitze am Dienstagabend die Aufforderung, sich in Vegesack zu einem Interview mit dem noch amtierenden Ersten der ewigen Torschützenliste Eiserns einzufinden. Am Rande des Trainings in Vegesack haute Matze kräftig auf den Putz.

 

Eisern Haubitze: Matze, Sie haben uns heute Abend sehr überraschend zu einem Interview eingeladen, Warum?

 

Matze: Nun ja ich bin es zur Zeit ziemlich Leid bei jedem Training zu sein und höchstens 2-4 motivierte Mitstreiter bei diesen begrüßen zu dürfen. Natürlich ist die Motivation bei einigen durch die hohen Klatschen zuletzt, sehr runtergegangen, aber nichtsdestotrotz ist die gezeigte Beteiligung wirklich unterirdisch.

 

EH: Denken Sie, dass die gezeigten, ja auch grausigen, Leistungen auch damit zusammenhängen, dass die Trainingsbeteiligung sehr zu wünschen übrig lässt.

 

Matze: Auf jeden Fall. Ich mein, mich selbst mit eingeschlossen, sind wir alle körperlich nicht sonderlich fit, aber dem kann man nur mit Training entgegen wirken.

 

EH: Es gab doch auch den Plan, in der Woche und auch am Wochenende, gerad jetzt im Sommer, an beiden Standorten regelmäßig zu trainieren. Kommt dieses überhaupt noch zu Stande?

 

Matze: An beiden Standorten? Wenn wir mal ein wenig Massel haben, kriegen wir mal ne Einheit in Findorff zu Stande. Der Standort Vegesack wird, warum auch immer von den meisten gemieden. Hier möchte ich allerdings ein paar auch ganz klar herausnehmen, die sich nie zu schade waren nach Vegesack zu kommen. Allerdings werde ich positiv wie negativ extern keine Namen nennen. Ich bitte Sie da um Verständnis.

 

EB: Haben Sie noch weitere Erklärungen zu den unterirdischen Leistungen auf dem Platz?

 

Matze: Ist das nicht allzu offensichtlich? Beim Spiel gegen KoKo waren wir 8 Haubitzen und 7 Aushilfen. Wie soll man denn da einen vernünftigen Spielfluß zustande bekommen? Außerdem finde ich es immer wieder erstaunlich, dass manche Spieler immer wissen, wann die Spiele sind aber so gut wie nie beim Training auftauchen. An ein Einspielen beim Training ist doch gar nicht zu denken.

 

EB: Sehen Sie denn irgendeine Chance die Situation zu verbessern?

 

Matze: Zurzeit? Realistisch? Nein! Hören Sie: Es gibt die Möglichkeit regelmäßig zu  malochen und sich dadurch zu verbessern. So wie wir im Moment spielen und aufgrund der gezeigten Trainingspräsenz, denke ich, werden wir keinen einzigen Punkt in dieser Saison holen!

 

EH: Sie sprachen in unserem Telefonat auch von einem Karriereende. Ihres?

 

Matze:  Nein, Ich selbst wollte eigentlich noch einige Zeit  in dieser Mannschaft weiterkicken. Aber man weiß ja nie was kommt. Ich werde mich zu Sommerpause mit den Verantwortlichen und auch ein paar Spielern zusammensetzen und mir genau anhören wie es weitergehen wird. Auch ich bin durch meine Torflaute mitschuldig an den gezeigten Leistungen. Nichtsdestotrotz werde ich mir in der Sommerpause meine Gedanken machen müssen, ob ich zukünftig weiterkicke, wenn es so weitergeht. Sprich: Es muss sich etwas ändern!!

 

EH: Nun aber zum Karriereende, Wer?

 

Matze: Unser Gründungsmitglied Jens Kellermeier hat sich entschieden, besonders aufgrund der vermeintlichen Aufgabe des Trainingsstandorts Vegesack, die Karriere zu beenden. Ich denke, dass dies ein herber Verlust für die Mannschaft ist. Durch seinen kämpferischen Einsatz ist er eigentlich unverzichtbar und als Vorbild für andere immens wichtig.

 

EH:  Wir danken für dieses Aufschlussreiche Interview!

 

Matze: Gern Geschehen.

 





Montag, 06.07.09

Neuer Sportdirektor im Amt

 

Im Anschluss an das gestrige Training wurde der neue Sportdirektor der Haubitzen vorgestellt. Neu im Amt ist ab Dienstag den 7.7.2009 Jan Vogel. Er beerbt somit Malte Hentrop, der auf eine Verdienstvolle Karriere bei den Eisernen zurückblicken kann. Unter seiner Führung konnte sich Eisern in der 2. WL etablieren. Jedoch fand Hentrop nach eigenem Bekunden nicht mehr die völlige Erfüllung in der täglichen Arbeit und will sich nun voll und ganz auf seine Karriere als Spieler konzentrieren. Natürlich wird er dem neuen Sportdirektor mit Rat und Tat zur Seite stehen, verzichtet aber mit Blick auf die angespannte Finanzlage auf einen hochdotierten Beratervertrag.

 

Eisern-Haubitze.de.tl konnte selbstverständlich noch ein exklusives Interview mit dem neuen Sportdirektor führen.

 

EH: Sie treten nun die Nachfolge zu einem Zeitpunkt an, an dem sich Eisern Haubitze auf dem sportlichen Tiefpunkt befindet. Wer ist Ihrer Meinung nach dafür verantwortlich?

 

JV: Zunächst möchte ich betonen, dass hier hervorragende Arbeit geleistet wurde. Diese sportliche Talfahrt konnte in dieser Form nicht vorhergesehen werden. Und man muss stets bedenken, dass Eisern erst im zweiten Jahr dabei ist, demzufolge auch längst nicht an die Strahlkraft einiger etablierter Mannschaften heranreicht und somit auch für Spieler von internationalem Format momentan nicht interessant ist.

 

EH: Nun stehen unter dem Strich  0 Punkte und ein abenteuerliches Torverhältnis.

 

JV: Da haben Sie recht und wir sind auch alle froh, dass nun erstmal der Spielbetrieb ruht. Jetzt gibt es für Eisern die Chance während der Sommerpause hart zu arbeiten. Defizite habe ich dabei vor allem im konditionellen Bereich ausgemacht, natürlich wird auch an der Technik gefeilt werden, aber die Spieler können sich schon mal auf anstrengende Einheiten ohne Ball gefasst machen.

 

EH: Das wird den wenigsten gefallen…

JV: Natürlich macht es mehr Spaß mit dem Ball zu arbeiten, allerdings müssen wir nun die Grundlagen legen. Wir müssen unbedingt da unten aus dem Tabellenkeller raus, das muss jeder verstehen und mitziehen.

 

EH: Gerüchte besagen, dass der Kader weiter verstärkt werden soll.

 

JV: Wir beobachten den Markt intensiv, wenn sich die Gelegenheit ergibt werden wir tätig werden.

 

EH: Heißt das, dass sich einige Sorgen um ihren Platz im Team machen müssen?

 

JV: Wer sich im Training anbietet und auch im Spiel immer bis an seine Leistungsgrenze geht, der wird auch spielen. Für alle anderen könnte es schwer werden.

 

EH: Angeblich soll es innerhalb des Teams zu Streitigkeiten um die richtige Formation gekommen sein.

 

JV: Selbst wenn dem so wäre, so etwas haben wir bis jetzt nicht und werden wir auch in Zukunft nicht in der Öffentlichkeit diskutieren.

 

EH: Wie sieht denn der Fahrplan bis Saisonende aus?

 

JV: Zunächst werden wir die Konsequenzen aus dem bisherigen Saisonverlauf ziehen und entsprechende Maßnahmen treffen.

 

EH: Die wären?

 

JV: Das werde ich hier nicht näher erläutern. Weiter werden wir einige Testspiele absolvieren, bevor wir dann den Ligabetrieb wieder aufnehmen.

 

EH: Stehen schon Gegner für die Testspiele fest?

 

JV: Bis jetzt noch nicht, aber ich könnte mir die Latschen durchaus vorstellen. Bei denen Läuft in der ersten Liga ja auch noch nicht alles nach Plan, so dass die Aussicht auf ein vermeintliches Schützenfest dort auf große Begeisterung stoßen sollte.

 

EH: Sie sagen vermeintlich?

 

JV: Ich gehe davon aus, dass wir uns in Zukunft stark verbessert präsentieren, von daher ist nicht anzunehmen, dass es zu einem Debakel wie beispielsweise gegen KoKo kommen sollte. Aber man muss berücksichtigen dass es sich bei den Latschen um ein Erstligateam handelt, das heißt, wir werden nicht als Favorit in ein solches Spiel gehen, sollte es zu dieser Ansetzung kommen.

 

EH: Zum Abschluss – auf welchem Rang wird sich Eisern am Saisonende befinden?

 

JV: Wir werden alles dafür tun nicht auf dem letzten Rang zu landen. Es wird eine große Herausforderung werden, da wir ja schon ein Paar Punkte Rückstand haben. Sollten wir aber zu alter Stärke zurück finden ist dies eine durchaus machbare Aufgabe.

 

EH: Vielen Dank für Ihre Zeit.





Donnerstag, 18.06.09

Ära Hentrop geht zu Ende
Sportdirektor der Haubitzen dankt ab

Nach anderthalb-jähriger Tätigkeit beendet Malte Hentrop sein Amt. Der nun 24-jährige wurde Januar letzten Jahres einstimmig gewählt und nahm seine Arbeit motiviert auf. Bei den Wilde-Liga-Treffen war er regelmäßig anwesend, vertrat die Interessen der Mannschaft und brachte hin und wieder Anregungen ein, von denen auch einige umgesetzt wurden sind. Mit den Teamchefs anderer Wilde-Liga-Mannschaften unterhielt er sich mit Freude. "Ich habe in der Runde viele nette Leute kennengelernt. Zwar gab es auch sehr unschöne Wortwechsel mit einem Teamchef, aber darüber sieht man dann irgendwann hinweg. Insgesamt habe ich diese Runde trotz teilweise stressiger Diskussionen in guter Erinnerung", meint Hentrop und ergänzt: "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist!
In der eigenen Mannschaft erledigte er ehrgeizig und recht souverän alle Planungen, überließ jedoch auf dem Spielfeld dem Captain Kristoffer das Sagen. "Kristoffer hat viel Erfahrung, die für das Team auf dem Platz unersetzbar ist", weiß er das positive Auftreten des starken Eisern-Torwartes zu schätzen. Nun muss ein Nachfolger gefunden werden. Gerüchten zu Folge finden schon erste Gespräche mit dem Mittelfeldmann Jan V. statt. "Jan ist sehr engagiert und hat gute Ideen. Auf dem Platz strahlt er leider nicht immer nie nötige Ruhe aus, dennoch sehe ich ihn als eine ernst zunehmde Option", lässt Hentrop verlauten. Der bestehende Kontrakt läuft noch bis Ende Juni. Danach wird er sich auf spielerische Aufgaben im Team der eisernen beschränken. Für den Juli soll dann ein neuer Mann das Ruder übernehmen. Klar ist, dass ein Wechsel in der Führungsebene lediglich organisatorische Änderungen zu Folge haben kann. Auf dem Platz soll alles beim Alten bleiben - hoffentlich mit wieder einkehrenden Erfolgen!





Montag, 15.06.09

(L) Werber Bremen - Eisern Haubitze 5:1 (4:0)

20 Minuten Tiefschlaf und wieder 0 Punkte

Abwehrpatzer & Chancenverwertung führen Eisern auf Verliererstraße

Bericht von Kristoffer

Das Erwähnen der Worte "Werber" und "Bremen" bereite den Haubitzen schon bei Spielansetzung stechende Kopfschmerzen. Grund dafür ist die Begegnung vom Vorjahr als man mit 2:9 verlor, was gleichbedeutend mit der zweithöchsten Niederlage der Haubitze ist. Dieses Mal reisten die Eisernen zumindest mit dem Anspruch, sich nicht derart abfertigen zu lassen, zum Auswärtsspiel am Kuhhirten. Die äußeren Bedingungen waren nahezu optimal. Vor Spielbeginn hatte es geregnet, es war nicht zu warm, die Sonne schien und das Geläuf hatte das Prädikat "englisch" durchaus verdient.
Im Gegensatz dazu stellte die Personallage, wie in letzter Zeit leider des öfteren, die Eisern-Verantwortlichen vor Probleme. Gerade mal neun Lizenzspieler standen der EHB einige Stunden vor Anpfiff zur Verfügung. Glücklicherweise entspannte sich die Situation sehr bald, sodass der Kader inklusive der Aushilfe Bastian Malik fünfzehn Akteure umfasstẹ. Allerdings musste die Haubitze auf ihre Top-Innenverteidiger Jens F. und Dirk verzichten, was mittlerweile jedoch fast zur Routine geworden ist. Schmerztlich vermisst wurde zudem der kleine wie wendige Roadrunner Janis. Im Sturm hingegen konnte man auf die altbewährten Kräfte  Claas und Matze zurückgreifen.
Wie erwartet traf die EHB auf eine routinierte Truppe von Werber Bremen, die den gepflegten Doppelpass zu spielen weịß. Die Haubitze wirkte sowohl geistig als auch körperlich nicht sehr frisch, obwohl sie keinen Spieler über dreißig in ihren Reihen hattẹ. In der Defensive hat allzuoft die Zuordnung nicht gestimmt und man Stand zu tief in der Abwehr, sodass entlastende Offensivaktionen kaum stattfanden. Allerdings war nicht nur das Defensivverhalten mangelhaft. Auch der Offensivabteilung wollte es nicht gelingen, den Ball über mehrere Stationen ohne Ballverlust in den eigenen Reihen zu halten. Nach cạ. 15 Minuten erhielt die EHB die verdiente Quittung für ihre Leistung in Form des 1:0 für Werber Bremen. Die Anarchie im eigenen Strafraum hielt fast bis zur Halbzeit an, sodass es ein Leichtes für die Werber war, bis zur Halbzeit auf 4:0 zu erhöhen. Nichtsdestotrotz  erspielten sich die Eisernen einige Chancen, von denen die meisten auf Matzes Fuß landeten. Zum Verzweifeln war es, als Matze nach einer Flanke per Direktabnahme wenige Meter vor dem Tor die größte Chance vergab. "Ich war einfach zu überrascht, als der Ball bei mir ankam", so der aktuelle ewige eiserne Torschützenkönig, dem das Glück momentan nicht hold ist. Bleibt zu hoffen, dass Matze seinen Torriecher nicht im Zug nach Berlin bei der alten Dame verloren hat.
Die zweite Halbzeit bot zunächst wenige Aufreger außer diverse nicht geahndete umstrittene Handspiele der Eisern-Verteidiger im eigenen Sechzener. Ansonsten hatte sich die Eisern-Defensive stabilisiert während Werber scheinbar ein wenig die Luft ausging oder bewusst einen Gang zurückschaltete. (Ende folgt morgen)


Haubitzen-Elf: Kristoffer - Stefan, Torben, Malte, Bernhard, Jan M. - Philipp, Bastian, Jan V., Max, Nikita, Nils - Christian, Matze, Claas

Torschützen: 1:0 (15.), 2:0 (20.), 3:0 (25.), 4:0 (35.), 4:1 Claas (65.) 5:1 (75.)

Besondere Vorkommnisse: Kristoffer hält Handelfmeter

Fans: 0 (wie immer)




 
Freitag, 10.05.09

(P) Eisern Haubitze - Wadenbeißer United 1:4 (0:2)
Eisern geht erneut die Puste aus
Trainingsprogramm wird verschärft


Bei äußerst warmen Temperaturen und anscheinend frisch gemähtem Rasen trafen sich Wadenbeißer United und Eisern Haubitze zum Pokalspiel an der BSA Findorff. In den ersten 20 Minuten waren es die Rot-schwarzen, die immer wieder Druck machten und die Abwehr der Wadenbeißer herausforderte. Eher etwas überraschend waren es dann aber die Grün-schwarzen die zum ersten Mal zum Torerfolg kamen, nachdem sie die Haubitze mustergültig auskonterten. Das Spiel kippte zum Ende der Halbzeit immer mehr; die Rollen vertauschten sich. Fünf bis zehn Minuten vor der Halbzeit brachten die Wadenbeißer eine ihrer gefährlichen Ecken hoch in den Fünfmeterraum hinein. Ein WU-Stürmer stieg zum Kopfball hoch, ging dabei den Torwart an, traf den Ball und dieser das Netz. Die Situation war strittig, doch der Haubitzentorwart erkannte das Tor an, sodass es schon 0:2 stand. Dies war gleichzeitig auch der Pausenspielstand. In der zweiten Halbzeit spielten die Haubitzen nur noch mit einem Auswechselspieler und die Fitness-Defizite schlugen durch. Zwar wurden die meisten Angriffe gut abgewehrt, doch nach vorne ging bei Eisern in der zweiten Halbzeit nicht mehr viel Zählbares. So war es nur eine Frage der Zeit, wann WU die Abwehr ein weiteres Mal durchbricht. Es folgte das 0:3 und 0:4. Letzteres Tor erzielt durch einen sehenswerten Distanzschuss. Kurz vorm Ende kamen die Haubitzen aber doch noch zum verdienten Ehrentreffer. Denn: Die Bereitschaft war bis zum Ende dar – es ging nur nicht mehr!  So verlor Eisern Haubitze das Pokalspiel mit 1:4 gegen Wadenbeißer United. In exakt dieser Höhe wohl auch verdient.


Dies blieb nicht ohne Konsequenzen. Der Großteil der Mannschaft plädierte von nun an regelmäßig an einem Wochenende zu trainieren.  Dazu Sportdirektor Malte: "Es ist nicht unser Ziel aufzusteigen. Der Spaß am Fußball spielen muss oberste Priorität bleiben. Dennoch: Gewinnen macht einfach mehr Spaß als verlieren! Wir wollen uns verbessern und weiter an uns arbeiten." Dies beträfe vor allem den Fitnessbereich. "Es kann nicht sein, dass wir nach schon 30 Minuten anfangen einzuknicken." Meint Malte dazu.




Sonntag, 19.04.09

(F) Konditionskombinat - Eisern Haubitze 4:4
Gute Mannschaftsleistung stimmt Eisern zuversichtlich
Bei strahlender Sonne und angenehmen Temperaturen trafen sich die beiden Teams Konditionskombinat und Eisern Haubitze zum Freundschaftsduell an der BSA Findorff. Die Haubitzen hatten im Gegensatz zum BremOst-Spiel fast wieder ihre komplette Abwehrreihe zusammen, mussten aber dafür vorne auf ihre angestammten Kräfte verzichten. Claas und Christian waren verhindert und Matze sammelte im Tor Spielpraxis. Da die Haubitzen nur mit elf Mann antreten konnten, baten sie Koko um personelle Unterstützung, die ihnen auch gewährt wurde. An dieser Stelle geht noch einmal ein Dank raus für dieses sportliche Verhalten.
Das Spiel begann recht munter mit druckvollem Spiel auf Seiten der Haubitzen. So kam es, dass die Abwehr von Koko Unsicherheiten zeigte, die dann auch zum 1:0 (Kristoffer) für Eisern führten. Danach waren es die orangen, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten und zu vielen klaren Torchancen kamen, die aber allesamt nicht verwertet werden konnten. Dies wurde Mitte der Halbzeit dann sogar mit dem 2:0 (Max) bestraft. Irgendwann platzte aber auch bei Koko der Knoten, sodass es nur noch 2:1 stand. Das 2:1 war für die Haubitzen bis dahin äußerst schmeichelhaft. Kurz vor der Pause fiel dann aber doch der längst verdiente Ausgleichstreffer. Die Pause war für Wilde-Liga-Verhältnisse recht lang, was aber von allen als angenehm empfunden wurde.
Nach der Pause ging das Spiel weiter wie in der ersten Halbzeit, nur dass die Offensivabteilung von Koko zwar sehr oft in Tornähe kam, sich aber kaum noch klare Torchancen erarbeitete, da die Defensivabteilung der Haubitze ihre Aufgabe gut erfüllten. Allerdings wurde diese dann doch noch zwei Mal durchbrochen. Nach einer Konfusion im Strafraum kam ein Angreifer des Erstligaabsteigers zum Schuss der zwar von Matze im Nachfassen pariert werden konnte, zwischendurch aber - laut Angabe eines Haubitzen-Auswechselspieler(Torben) der am Pfosten stand - die Linie überschritt. Kaum fünf Minuten später folgte durch einen Schuss aus 14 Metern das 4:2 Koko. Danach kam nur noch wenig zählbares auf Seiten der orangen und die Haubitzen kamen zu sehr gefährlichen Kontern, die aber lange Zeit nicht in Tore umgemünzt werden konnten. In den letzten 10 Minuten wurde der schwarz-rote Eifer dann doch belohnt. Kristoffer, der vorne das Spiel seines Lebens hatte, erzielte das 4:3 und nur wenige Minuten später den durchaus nicht unverdienten Ausgleich.
So endete das Spiel mit einem torreichen Remis. Das Spiel hat allen Beteiligten viel Freude bereitet. Es wurde äußerst fair geführt, und bot zu keiner Minute Langeweile.


Haubitzen-Elf: Matze - Bernhard, Torben, Dirk, Jens F., Malte - Janis, Jan, Max, Benni (von KoKo), Sebastian (von Koko) - Seppl, Kristofffer

Torschützen: 0:1 Kristoffer (9.), 0:2 Max (14.), 1:2 (36.), 2:2 (41.), 3:2 (58.), 4:2 (64.) 4:3 Kristoffer (80.), 4:2 Kristoffer (84.)

Besondere Vorkommnisse: Seppl erlitt eine leichte Verletzung

Fans: Leider keine eigenen

geschrieben von Malte





 
Mittwoch, 15.04.09

(L) Eisern Haubitze - Team BremOst 1:4 (0:2)
Haubitze verpatzt Saisonstart
Claas mit Ehrentreffer / Schlechte Abwehr-Mittelfeld- und Stürmerleistung

Froher Hoffnung und guter Dinge trafen sich die Haubitzen an der BSA Findorff zum ersten Punktspiel der Saison gegen TBO. Nach zwei relativ erfolgreichen Spielen gegen das Team aus dem Bremer Osten, erhofften sich die Eisernen auch diesmal mindestens einen Punktgewinn - eigentlich war der Sieg jedoch das gesteckte Ziel. Obwohl die Haubitzen stark ersatzgeschwächt und mit der einen oder anderen hartnäckigen Verletzung antraten, war der Auftrag da. Hinten dicht - Vorne knipsen - drei Punkte.
Leider entwickelte sich das Spiel schon zu Beginn zum Einbahnstraßenfußball auf das Eiserne Tor, welches durch die grüne Haubitzen-Katze gehütet wurde. Schon in den ersten 20 Minuten hätten durchaus 3 Tore für das Team aus Bremen Ost fallen dürfen, wenn nicht gar müssen. Kristoffer hielt seinen Kasten trotz der Verletzung sauber. Völlig überraschend jedoch, dass die Haubitzen dann völlig frei vor dem Kasten des über weite Strecken beschäftigungslosen Torwarts der Ostler standen. Nach einer Hereingabe von Aushilfe Gerome standen sich Aushilfe David und Christian im Weg und schossen den Ball neben das Tor. Schade, hätte den Spielverlauf aber auf den Kopf gestellt. Nach diesem Weckruf für die Ostler drückten diese noch mehr und erzielten in der 24. Minute das einz zu null. Ganze drei Minuten später bediente Christian Matze mustergültig kurz hinter der Mittellinie, worauf dieser lossprintete und die Kugel links unten einschob. Leider stand Matze bei der Ballabgabe zwei Fußspitzen vor Christian und der gesamten TBO-Abwehr, sodass das Tor zu Recht wegen Abseits aberkannt wurde. Weitere 3 Minuten später hämmerte Matze den Ball wieder in die linke Ecke des Tores. Jedoch wurde auch dieses Tor wegen Abseits nicht gegeben. Diese Entscheidung war etwas kniffliger als die Erste, aber mit einem Tag Abstand mit Sicherheit genauso so korrekt wie die Erste.
Nach zwei nicht gegebenen Toren musste es kommen, wie es kommen musste: TBO schoss nach 35 Minuten das zwei zu null. Schon jetzt mehr als verdient, da TBO bis dato mehr als 10 zusätzliche Großchancen versiebte. In der 37. Minute rannte sich Claas, trotz Oberschenkelzerrung, auf der rechten Seite die Lunge aus dem Hals, setzte sich gegen zwei TBOler durch und bediente Matze mustergültig. Dieser tanzte noch einen TBOler knapp sieben Meter vor dem Tor aus und durfte dann schon langsam als Pechvogel des Spiels gelten, als er es fertigbrachte den Ball aus vier Metern freistehend neben das Tor zu schieben. In der 45. Minute erhielten die Haubitzen noch einen Handelfmeter, nachdem ein TBOler den Ball zwar unabsichtlich mit der Hand spielte, aber der Arm hat auf Kopfhöhe eben nichts zu suchen: Es war ein Elfer, den man geben konnte, aber nicht musste (Respekt hier an die Fairness von TBO!!). Doch auch diese Chance blieb ungenutzt, da Matze den Ball in den schönen, blauen, wolkenlosen Bremer Himmel schoss.
Die zweite Halbzeit hatte nicht mehr ganz so viele Aufreger: Die Eiserne Abwehr war wie schon in der ersten Halbzeit eher Wackelpudding als eiserne Festung, das Mittelfeld fand durch eine weitere Aushilfe (Daniel) zwar etwas mehr statt als in der ersten Halbzeit aber dennoch war das Spiel absolut schwach von den Haubitzen. Als sich dann die individuellen Fehler noch häuften und teilweise wieder angefangen wurde die Bälle vor dem eigenen Sechzehner querzuschieben, konnte man sich bei der inkonsequenten Chancenauswertung der TBOler bedanken, dass das Spiel nicht schon nach 70 Minuten 0-8 stand. Der Rest ist schnell erzählt: TBO schoss in der 74. und der 82. Minute noch die Tore Nummer drei und vier und Claas erzielte kurz vor Ende noch glücklich das 1:4 als der Torwart der Bremen Ostler ein Schuss Jeromes wider Erwarten nicht festhalten konnte und ihn Class vor die Füße spielte.
Fazit: Ein ganz schwaches und unglückliches Spiel der Haubitzen, die sich von Anfang an den Schneid von TBO abkaufen ließen. Zusätzlich muss festgehalten werden, dass es wie immer gegen TBO ein sehr faires Spiel war!!

Torschützen: 0:1 (24.), 0:2 (35.), 0:3 (74.), 0:4 (82.), 1:4 Claas (88.)

Besondere Vorkommnisse: Matze verschießt Handelfmeter (44.)

Fans: 2


Geschrieben von Matze

Montag, 23.03.09

Licht und Schatten beim Hallenturnier
Christian trifft als einziger / Sieben-Mann-Kader zu wenig


vertauschte Rollen: Kristoffer in schwarz-rot, Sebastian als "grüne Katze"
Aufgrund eines vereinsinternen Kommunikationsproblem versammelten sich die Eisern-Akteure schon zwei Stunden vor dem Eingreifen ins Turniergeschehen in der Sporthalle Blockdiek. Wie in letzter Zeit so oft war Eisern Haubitze auch diesmal von Personalsorgen geplagt, sodass man zunächst nur auf fünf etatmäßige Eisern-Akteure zurückgreifen konnte, von denen zwei Spieler eher durch Exesse im Bremer Nachtleben als mit optimaler Vorbereitung auf sich aufmerksam machten. Glücklicherweise gelang es dem Lokalmatador Stefan, seinen Cousin Sebastian L., der bereits in der letzten Saison durch einen Treffer auf sich aufmerksam machte, für die Haubitze zu gewinnen sowie kurzfristig einen weiteren Kumpel für den Hallenkick zu mobilisieren.
Eisern Haubitze startete mit einer beachtlichen 1:2-Niederlage gegen den Erstligisten Torpede Bremen. Den ersten und einzigen Turniertreffer für die Haubitzen markierte der stark aufspielende Christian mit einem sehenswerten Fernschuss. In der zweiten Partie traf man auf Prollen mit Stollen, wobei auch dieser Erstligist sich als zu stark für die Haubitzen erwies. Bei dem 0:2 kam man zu keiner nennenswerten Torchance. Nach dem bereits besiegelten Ausscheiden beschloss das Team die gewohnten Rollen zu vertauschen und die Nummer eins Kristoffer im Feld einzusetzen und Sebastian seine Premiere im Tor zu bescheren. Obwohl Sebastian seinen Job anständig machte, konnte er das Debakel im letzten Gruppenspiel nicht verhindern. Bei dem 0:5 gegen den Liganeuling FSV Osterholz-Scharmbeck aus dem schwarz-gelb-regierten Bundesland Niedersachsen ließen die Feldspieler ihren Torhüter regelrecht im Stich. Damit musste die Haubitze aus Bremen noch eine besonders bittere Pille schlucken, nachdem man sich bis dato anständig verkauft hatte.




Dienstag, 03.03.09

Freilos für die Haubitzen
Eisern Haubitze wird im Pokal noch geschont

Die Auslosung der Pokalvorrunde war beim Wilde-Liga-Treffen am 02. März der Höhepunkt der diesmal recht schnell abgehandelten Ligasitzung. Glücksfee York (Wadenbeißer United) zog für die Eisernen ein Freilos. Dies bedeutet für die Haubitzen, dass sie recht zügig ihre Saisonspiele absolvieren können. Erst im Achtelfinale (ab Anfang Mai) rollt die Haubitze wieder ins Feld. Bis dahin muss sie noch gut poliert werden. Da das Teilnehmerfeld im Achtelfinale aus vielen Vorrunden-Qualifikanten besteht, muss die Haubitze gut gestopft werden.





 

Mittwoch, 25.02.09

(F) Eisern Haubitze - Team BremOst 2:2 (0:0)

Doppelter Matze - Ausgleich in letzter Minute

Traumtor von Mittellinie / Eklat zwischen Sebastian und Malte

Mit vierzehn Spielern gut besetzt konnte Eisern Haubitze vergangenen Sonntag zum ersten Test im Jahr 2009 gegen BremOst auflaufen. Besonders erfreulich war, dass Nikita, Eiserns verlorener Sohn aus Odessa, wieder das schwarz-rote Trikot überstreifte. Hingegen fehlten noch Alex M. (unbekannt), Torben (Erkältung), Christian (Erkältung), Angelo (unbekannt), Claas (Knieprobleme), Sebi (Mexiko-Aufenthalt), Nils (Examen) und Stefan (unbekannt).
Dieses Match sollte den Haubitzen in erster Linie als Standortbestimmung nach der langen Winterpause dienen. Zudem wollte Sportdirektor Malte das von ihm ausgetüftelte 4-4-2-System ausprobieren, was im Vorfeld stark kritisiert wurde. Die Erwartungen übertreffend, spielte Eisern Haubitze mit einem ungewohnten Pressing, sodass sich das Geschehen primär in der Hälfte von Team BremOst abspielte. Einzig der letzte entscheidende Pass sowie der Torabschluss fehlten dem Offensivspiel der Haubitzen. Auch die neu formierte Viererkette hielt dicht und ließ kaum nennenswerte Chancen zu. Matze, der in der ersten Halbzeit das Tor hütete, brillierte durch sein Stellungsspiel, Timing und Herauslaufen, sodass das Halbzeitergebnis von 0:0 dem Spielverlauf entsprach.
In der zweiten Halbzeit ging jedoch ein wenig die Ordnung verloren und es schlichen sich Nachlässigkeiten ein, sodass ein BremOstler nach Konfusion in der Eisern-Abwehr aus wenigen Metern das 1:0 erzielte. Kaum zwei Minuten später musste Kristoffer, der Matze auf der Position des Torhüters ablöste, das zweite Mal den Ball aus dem Netz holen. Vorausgegangen war ein langer Pass auf einen Akteur von TBO, der sich mit gutem Körpereinsatz gegen Bernhard durchsetzte und schließlich mit einem sehenswerten Lupfer Kristoffer überlistete. Was im direkten Gegenzug folgte, war ein Stück aus dem Kuriositätenkabinett, was man in Bremen wohl zuletzt bei dem Heimspiel des SV Werder gegen Aachen gesehen hat: Vom Anstoßpunkt erzielte Matze den 1:2-Anschlusstreffer, indem er den Ball in hohem Bogen über den Torwart, der zu weit vor seinem Kasten stand, in die Maschen beförderte.
Von da an, mit weniger taktischer Disziplin aber mit mehr Torchancen, gestaltete sich das Spiel offen. Nur wollte es Eisern Haubitze nicht gelingen, die vielen deutlichen Gelegenheiten im Tor unterzubringen. Stellvertretent für den Offensiv-Wirbel der Haubitzen ist hier Bernhard zu nennen. Der Terrier, der sich im Regelfall auf das Verteidigen beschränkt, setzte zu einem Sturmlauf an und hämmerte den Ball an die Latte. Dass just mit dem "Schlusspfiff", als man sich mit der Niederlage schon fast abgefunden hatte, doch noch etwas passierte ist wohl mit dem Glück des Tüchtigen gut umschrieben. Max bediente Matze noch einmal mustergültig, woraufhin der Torjäger vom Dienst den Ball eiskalt zum 2:2 versenkte. Wie im Ligaspiel gegen TBO drehte Eisern Haubitze wieder den Spieß um und egalisierte ein 0:2. Im Großen und Ganzen entspricht das Endergebnis dem Spielverlauf und beide Mannschaften können ein positives Fazit aus dieser Begegnung ziehen.
Leider machte Eisern Haubitze neben dem Spielfeld wieder Schlagzeilen. Kurz vor Spielbeginn kam es zu einem Disput zwischen Sportdirektor Malte und dem Allrounder Sebastian. Dieser fühlte sich ungerecht behandelt, da er nicht für die Anfangsformation berücksichtigt wurde. Daraufhin stellte sich Sebastian nicht mehr für diese Partie zur Verfügung. Im Nachhinein gab er im Interview zu Protokoll: "Der Coach hat meine Trainingsleistung nicht berücksichtigt. Hier spielen welche von Beginn an, die nie beim Training erscheinen. Das ist ein Schlag ins Gesicht!" Während und nach dem Spiel versuchte Malte ihn zu beschwichtigen. Er sagte, dass diese Entscheidung sich nicht gegen Sebastians Leistung oder gegen seine Person richte.
In der Hektik vor dem Anpfiff habe er schlicht vergessen derartige Kriterien in seine Entscheidung einzubeziehen. Es komme ja eh jeder zum Zuge und außerdem habe er sich selbst auch zu Beginn auf die Auswechselbank gesetzt. Bleibt zu hoffen, dass sich die Wogen wieder glätten und dass Sebastian nicht Gebrauch von der Ausstiegsklausel in seinem gerade um ein Jahr verlängerten Vertrag  macht. Denn sportlich und menschlich ist der 26-jährige Routinier bei Eisern nicht mehr wegzudenken. Darüber hinaus hat Sebastian sich aufgrund seines enormen Engagements in Bezug auf die Infrastruktur des Vereins verdient gemacht. Auch seine aktive Teilnahme am Vereinsleben würden seine Teamkollegen schmerzlich vermissen.


Torschützen: 0:1 (48.), 0:2 (50.), 1:2 Matze (50.), 2:2 Matze (90.)

Zuschauer: 0

Kader (14 Spieler): Matze (Kristoffer) - Jens K., Jens F., Bernhard, Malte, Nikita, Dirk, Jan V., Janis, Philipp, Max, Lennart, Kristoffer (Matze); Sebastian






Samstag, 14.02.09

Protokoll des Liga-Treffens vom 9. Februar 2009



Anwesenheit:

Anwesend (15):
Werber Bremen, Wadenbeißer United, Party Bremer, 1. FC schieß-mich-tot, Elf Elfen, Eisern Haubitze, Die heißen Latschen, Vibrator Moskovskaya, Torpedo Bremen, Stümper 02, Stahl Eisen, Prollen mit Stollen, Interruptus Connection, FC Energie Kopfnuss, AC Florasia


Fehlten entschuldigt (2):
FC Slab Good Times, Cosmos


Nicht anwesend (6):
Team BremOst, Freier Fall, Dynamo Dresche, Konditionskombinat, Höttges Erben, 1. FC Fuck United


Neue Teams (3):
Die Kikers, Fight-Club, FSV OHZ

Andere (1):

Roter Stern Bremen


Protokollant:
Kopfnuss, Richi




Top 1:
a) Saisonende:
Die Saison wurde mit dem gestrigen Nachholspiel (Koko gg Kopfnuss, Sieg Kopfnuss) beendet. Damit ist Kopfnuss nun Meister, alles weitere siehe Tabelle.


b) Auf- und Abstieg:

Aufgestiegen sind nach der Abschlusstabelle 11 Elfen und Heiße Latschen, abgestiegen sind Torpedo und Koko.



Top 2
:

Hallenpokal – Terminierung
:
Gespielt werden soll aller Voraussicht nach am ersten Aprilwochenende.



Top 3:

Nächste Saison – Ligasystem
:
a) Der Vorschlag (siehe Protokoll aus Nov. & Dez.: „eine große Liga statt bekanntes, zweigleisiges System“) wurde abgelehnt (einzige Stimme für eine Liga wurde im Vorhinein von Cosmos abgegeben).


b) 20 Teams von 26 haben bereits ihre Anmeldung abgegeben, d.h. die übrigen 6 (so denn sie sich rechtzeitig bis zum nächsten Ligatreffen am 2. März für die Saison 2009 anmelden) würden gleichmäßig auf die beiden Ligen aufgeteilt werden. Entscheidungen darüber wer ZUSÄTZLICH auf- bzw. absteigt wurde auf eben genanntes Ligatreffen vertagt (Zwangsauf- bzw. abstieg ist hierbei nicht vorgesehen. Es wird auf freiwilliger Basis ein numerisches Gleichgewicht zwischen den beiden Ligen geschaffen.).



Top 4:
Saisonende allgemein:

Festzuhalten ist, dass ein zähes Weiterverlegen wie dieses Jahr nicht mehr vorkommen soll. Daher wurde mit großer Mehrheit beschlossen: Saisonende am ersten Montag im Dezember.

Um dies zu gewährleisten wurde eine Empfehlung ausgesprochen: Bis zum Sommer sollten 50% der Spiele ausgetragen worden sein.



Top 5:
Terminplaner im Forum:

Um allen Problemen aus dem Weg zu gehen, müssen fortan mehrere Spielanlegungen für einen Tag fortlaufend nummeriert werden und abgesagte Spiele gelöscht werden.

Top 6:
Pelle & Roter Stern:

Pelle hat den altersbedingten Rückzug seines Teams aus dem aktiven Ligabetrieb verkündet. Des Weiteren hat er darum gebeten mit seinem Team im Pokal und auf Kleinfeld starten zu können. Dies wurde ohne Einwende genehmigt.


Da Roter Stern bisher einen Beitrag an die BSA gezahlt hat, steht noch im Raum, ob dieser übernommen werden muss und wer dies dann ggf. übernimmt. Pelle würde vermitteln. Verschoben auf nächstes Treffen.



Top 7:
Reglement
:

Beibehalten wird:

a) dass es nicht mehr als eine Spielabsage für ein Spiel geben darf (5:0 Wertung) und

b) dass nicht mehr als ein Spiel am grünen Tische abgeschenkt werden darf (keine Wertung).



Top 8:
Wanderspieler/Blöcke und Vereinsspieler:

Thematik ist sehr wackelig und kaum zu überprüfen. Es wird nunmehr an die Ehrlichkeit/ den Ehrenkodex der WL appelliert.
Vorschlag durch Mehrheit abgesegnet:

a) „kein bewusstes Verstärken“ und
b) vor dem Spiel mit offenen Karten spielen, „Freigabe“ erfordern.




Freitag, 13.02.09
Transfercoup in Bremen-Nord
Eisern verpflichten Motivationstrainer
Nach zähen Verhandlungen haben es die Verantwortlichen der Eisernen Haubitzten geschafft endlich den lang ersehnten Motivationstrainer zu verpflichten. Für eine Ablösesumme von 56 € eisten die Bremen- Norder Verantwortlichen den Motivationsguru „Tor“ sowie seinen Co-Trainer „Netze“ von Intersport los. Von „Tornetze“ verspricht sich die gesamte Mannschaft einen riesigen psychischen Schub, um das Runde endlich in das Eckige zu bugsieren. „Tornetze“ soll auch den beiden Torhütern, im speziellen der Nr. 1 helfen sich noch weiter zu motivieren, um nicht ständig in den Maschen umherirren zu müssen. Weiterhin werden und sollen „Tornetze“ auch mit den offensiven Spielern zusammenarbeiten, damit diese das Tor noch besser in ihr Blickfeld bekommen und jenes noch effektiver und vorallem häufiger treffen.
Bei ihrer ersten Stellungnahme zu ihrer neuen Aufgabe, sagten „Tornetze“: „ Wir freuen uns sehr auf die herausfordernde und auch schwierige Aufgabe bei Eisern Haubitze. Schon lange waren wir im Gespräch mit den Verantwortlichen und freuen uns, dass dieser Blitztransfer noch vor dem ersten Testspiel zur neuen Saison geklappt hat. Wir hoffen, dass wir das riesige Potential, welches in der Mannschaft steckt wachkitzeln können und sind wahrlich gespannt auf die kommende Saison. Entscheidend für unseren Wechsel waren vor allem die Hartnäckigkeit der Eisern- Verantwortlichen, sowie die Bereitschaft unseres alten Arbeitgebers uns statt für 109,95 € für 56€ ziehen zu lassen.“



Donnerstag, 22.01.09
Vorbereitung bei Schnee, Eis und Matsch
Gute Trainingsbeteiligung und Transfer-Coup / Jahr 2008: Höhen und Tiefen


Zehn emsige Haubitzen beackern die Skipiste auf dem Sportplatz in Vegesack


Das Jahr 2008 war für Eisern Haubitze ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Sowohl sportlich als auch neben dem Platz lief nicht immer alles reibungslos ab. Trotzdem können die Eisern-Akteure mit ihrer ersten Saison in der Zweiten Wilden Liga Bremen sehr zufrieden sein. Die Bilanz von drei Siegen, gleichbedeutend mit dem neunten Tabellenplatz, kann sich sehen lassen.
Des weiteren sind couragierte Leistungen gegen starke Gegner, die aufgrund fehlender Cleverness jedoch nicht in Punkte umgemünzt wurden, eher der Habenseite zuzurechnen. Auch gelang es, trotz der Tatsache, dass Eisern nicht zu den Top-Adressen der Liga gehört und trotz Widerständen aus den eigenen Reihen, den Kader gezielt mit Neuzugängen zu verstärken. Diesen positven Seiten stehen allerdings auch negative gegenüber. Deftige Niederlagen und Querelen innerhalb der Mannschaft, die letztlich aber ausgeräumt wurden, sind hier zu nenen. Dass der Mannschaftsgeist der Haubitzen überwiegend gestimmt hat, zeigten die brillianten Auftritte in der dritten Halbzeit.
Für das Jahr 2009 haben sich die Eisernen ungleich mehr vorgenommen. Mit guten Einzelspielern ausgestattet gilt es nun das Zusammenspiel zu verbessern, sich taktisch weiterzuentwickeln und das Spielsystem zu optimieren, um am Ende erfolgreicher da zu stehen als in der Vorsaison. Um diese ehrgeizigen Ziele erreichen zu können, ist eine Grundvoraussetzung regelmäßiges Training. Nachdem die Eisernen Ende 2008 in der Sportwelt Woltmershausen ein Kunstrasenkick angesetzt haben, verfiel die Haubitze einstweilig in Winterschlaf.
Dieser sollte nicht lange Anhalten. Man hat sich dazu durchgerungen bereits am 11. Januar auf verschneitem und teils vereistem Platz die Saisonvorbereitung in Vegesack zu beginnen, während es sich die Beletage des Bremer Fußballs im warmen Belek gut gehen ließ. Ganze zehn Spieler zählten die Journalisten beim Auftakttraining, wobei Jens K. hervorzuheben ist, der trotz eines langwierigen wie schmerzhaften Armbruchs den Trainingsbetrieb der Erholung vorzog. Fußball im Sinne des Erfinders war bei diesen widrigen Bedingungen nicht möglich. Viel mehr ging es darum, sich etwas zu bewegen und langsam wieder ins Alltagsgeschäft einzutauchen.
Eine Woche später war die Übungseinheit von Matsch geprägt, mit dem sich schon wesentlich besser arbeiten ließ. Etwas schlechter hingegen war an diesem Sonntag die Trainingsbeteiligung. Nur neun Haubitzen ackerten diesmal im Bremer Norden.
Abseits vom Platz konnte Eisern Haubitze einen Transfercoup vermelden. Die ukrainische Abwehrgröße Nikita, die es im Laufe der letzten Saison aus persönlichen Gründen nach Hamburg zog, heuert wieder bei Eisern an. Mediengerüchten zufolge, nach denen das Management kurz vor der Verpflichtung eines Spielmachers stehe, können an dieser Stelle nur dementiert werden. Natürlich sondiere man immmer den Markt nach interessanten Spielern, so die Vereinsführung. Wenn aber tatsächlich ein Spieler bei Eisern unterschrieben habe, werde die Öffentlichkeit das auf der Homepage erfahren, versicherten die Verantwortlichen.

 




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nächste Spieltermine:
 
Saison 2012 abgeschlossen...
Ergebnisse 2012:
 
(P1) vs. Interruptus Connection 1:6
(L1) vs. 1.FC Eskalation 4:2
(L2) vs. Wadenbeißer United 4:1
(L3) vs. Höttges Erben 3:1
(L4) vs. Harpune Poseidon 3:3
(L5) vs. FC St. Plautze 6:2
(L6) vs. Werber Bremen 2:3
(F1) vs. Kaefer HQ 4:5
(L7) vs. Interruptus Connection II 1:7
(L8) vs. Komakickers 5:0
(L9) vs. Elf Elfen 3:6
Ergebnisse 2011:
 
(P1) vs. Prollen mit Stollen 2:1
(P2) vs. Freier Fall 4:6 n.V.
(L1) vs. FC Insolvenz 1:1
(L2) vs. Wadenbeißer United 0:3
(L3) vs. Blaues Wunder Bremen 0:17
(L4) vs. Werber Bremen 6:0
(L5) vs. Interruptus Connection II 5:6
(L6) vs. FSV OHZ 0:2
(L7) vs. Elf Elfen 2:2
(L8) vs. Komakickers 5:6
(L9) vs. How I met your Schienbein 4:1
Link zur Liga:
 
http://www.wildeligabremen.com
 
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